Aktuelles

Hier werden akutelle Neuigkeiten, Einladungen und Bekanntmachungen veröffentlicht.

30.07.2016 - Rad am Ring - 24 Std.- und 150km-Rennen

24 Std.-Rennen

 

Die Staubwolkler Martin und Christian Höller starteten beide am vergangen Wochenende bei dem 24 Std.-Radrennen "Rad im Ring".

 

Martin Höller erreichte mit seinem 4er Team "Kopfsalat" den 2. Platz in der Altersklasse Master 4 mit 21 Runden durch die grüne Hölle. Christian war Teil des 4er-Teams "Kirchmair Cycling Team" und schaffte es mit 25 Runden auf den 63. Platz in der Altersklasse Master 1 (174. Platz gesamt).

Rad am Ring 2016 Rad am Ring 2016

Datum: 30. Juli 2016
48 Aufnahmen

Rad am Ring 150km-Rennen

 

„Warum tut man sich das eigentlich an?“ fragten sich mich und der mir unbekannte Fahrer neben mir.

Ja, warum eigentlich? 150km mit 3000Hm auf dem Nürburgring. Das gibt es auch in den Alpen nur selten. Das hinter Breidscheid flach wirkende, aber scheinbar nicht enden wollende Klostertal mit 5-8% Steigung ist es sicher nicht, was reizt. Ebenso wenig der beinharte Anstieg zur Hohen Acht, nachdem man hinter dem Karussell, auf ein paar ebenen Metern wieder etwas Luft holend, glaubte, es sei vorbei. In Runde 3 von 6 fragt man sich verunsichert und bereits müde, wie man sich wohl in der letzten Runde hinauf quälen wird. Und weder die zahlreichen Krampfgeplagten und Radschieber am Streckenrand noch die vielen, ihre persönlich erste Runde fahrenden frischen 24h-Teamfahrer, die locker an einem vorbei ziehen (wie z.B. Christian Höller), von einzelnen E-Bikern mal ganz abgesehen, tragen zur Stärke bei. Nein, das alles ist eher deprimierend! Und hätte ich es in den vergangenen Jahren nicht bereits 5mal hinter mich gebracht und mich mental darauf eingestellt, es wäre alles noch viel schlimmer. Das bisschen Gegenwind auf der Döttinger Höhe ist da noch das geringste Problem.

 

Auch wenn der Name „Grüne Hölle“ von einem Motorsportler geprägt wurde, welcher Radfahrer wollte widersprechen.

 

Und doch zieht es jedes Jahr Heerscharen zu „Rad am Ring“. Freilich sind die meisten als 24h-Fahrer in einem 2er-, 4er- oder 8er-Team unterwegs. Vielleicht ist es das Flair der berühmten Rennstrecke, mit ihrer ungewohnt breiten Straße und ihrem immer guten Belag. Oder es begeistern die rassigen Abfahrten, die bei geschickter Linienwahl fast ohne zu bremsen gemeistert werden können. Höhepunkt dabei die Fuchsröhre, in der ohne besonderes Risiko die Tempoangabe auf dem eigenen Tacho auch mal dreistellig werden kann. Vielleicht sind es aber auch nur die vielen GCC-Punkte, die auf der 150km-Strecke mit einem Rennen gesammelt werden können. Mehr gibt es sonst nur beim Riderman, aber die erst nach 3 Etappen! Und es ist ein ehrliches Rennen. Reifenlutscher haben fast keine Chance. Für taktische Spielchen ist die Strecke einfach zu selektiv.

 

In der 2. Runde musste ich zwei meiner AK-Konkurrenten ziehen lassen, während ich den dritten von Beginn an auf Distanz halten und diese ausbauen konnte. Der Lohn für 4h 51min. Schinderei: ein Schnitt über 30km/h und ein Platz auf dem Treppchen.

 

Und wem die Namen der Streckenabschnitte nichts sagen, dem sei gesagt, er hat etwas verpasst. Neue Chance im nächsten Jahr!

 

Erich

24.07.2016 - Granfondo San Gottardo

Um auch in dieser Saison wenigstens ein Rennen in den Alpen zu bestreiten, kam der Granfondo San Gottardo mit Start in Ambri/Tessin im Vorfeld von Rad am Ring gerade recht. Das Besondere an diesem Rennen ist seine Wertung. Es wird nicht wie üblich die Gesamtzeit über die 110km-Strecke gewertet, sondern lediglich die Zeiten für die Bergauf-Fahrten auf den Gotthard- (2091m), den Furka- (2436m) und den Nufenen-Pass (2478m). Dies bietet eine Menge Vorteile. An den Verpflegungsstationen auf den Passhöhen kann man sich durchaus etwas Zeit nehmen, das breitgefächerte Angebot auszukosten, den ein oder anderen Plausch zu halten, ein paar Fotos zu schießen und die teilweise herrliche Aussicht auf die umgebenden Schweizer Berge genießen. In den Abfahrten muss man nicht das letzte Hemd riskieren, was angesichts der fehlenden Komplettsperrung des Autoverkehrs einfach sicherer ist.

Am Start- und Zielort Ambri auf der Südseite des Gotthardpasses gibt es auf der Start- und Landebahn des Flugplatzes ausreichend kostenlose Parkplätze und Campiermöglichkeiten. Und für die durchaus normale Startgebühr gibt es zweimal Pasta mit Nachtisch und Getränk am Samstagabend und nach dem Rennen sowie ein hübsches Trikot.

 

Pünktlich zum Start um 8.00 Uhr lugt die Sonne über den Bergkamm. Flott, aber nicht hektisch, gehen die rund 900 Teilnehmer, davon die meisten aus Italien, die ersten 10 km nach Airolo an, beginnt doch dort erst die Zeitnahme für den Gotthardpass. Die über 900Hm reißen das Feld endgültig auseinander. Befahren wird die alte Tremola-Passstraße mit 34 Kehren, die im unteren Teil abschnittsweise, auf den letzten 6 km durchgängig gepflastert ist. Hin und wieder kann man aber auf den betonierten Randstreifen fürs Regenwasser ausweichen. Genussvoll geht es dann auf breiter Straße hinab nach Hospental und flach weiter bis Realp. Da stört auch eine geschlossene Bahnschranke nicht, um dem Glacier-Express den Vortritt zu lassen.

Am Ortausgang Realp wartet bereits die Zeitnahme für den Aufstieg zum Furkapass. Die Sonne brennt mittlerweile ganz gut. Nach einem Drittel des Anstiegs kann man weit entfernt bereits die Passhöhe erahnen. Aber bei 7-9% Steigung zieht es sich. Also besser nicht zu oft nach weit vorne schauen! Auf der Passhöhe wartet nicht nur wieder reichhaltige Verpflegung, sondern auch der grandiose Blick ins Rhonetal und auf den Grimselpass. Hinab geht es in rauschender Fahrt, vorbei am berühmten Hotel Belvedere, dem der Blick auf den in unmittelbarer Nähe befindlichen Rhonegletscher in den letzten 100 Jahren allerdings verloren gegangen ist. Nach Erreichen der Talsohle folgen noch ein paar flache Kilometer, bevor in Ulrichen erneut die Zeitnahme daran erinnert, dass man sich in einem Rennen befindet. Mit der Nufenen-Passstraße wartet nun der längste und steilste Abschnitt auf die Teilnehmer. Aber nach 1h 22min ist auch das geschafft. Ohne Rücksicht auf einen rebellierenden Magen verpflege ich mich nochmals mit all den leckeren Sachen incl. heißer Brühe und begebe mich auf die rund 30km lange Abfahrt zurück ins Ziel nach Ambri. Da die letzte Zeitnahme bereits am Nufenenpass erfolgte, wartet im Ziel bereits die Ergebnisliste.

6. Platz von 58 in der AK Ü60, 231. von 710 gesamt und 3:14:17 für ca. 3000Hm.

Spötter mögen sagen, es sei eine Mischung aus RTF und Bergzeitfahren. Ja, aber eine, die Spaß macht. Die Anfahrt aus Deutschland ist weit, aber es lohnt sich!

 

Erich

14.04. bis 07.07.2016 - Grüße von der Cappuccino-Runde

03.07.2016 - Deutsche Seniorenmeisterschaften 2016 in Görlitz

Da es in diesem Jahr keine Terminüberschneidungen mit anderen Terminen gab, hatte ich bereits im Winter geplant, erstmalig an der Deutschen Senioren Meisterschaft/ Senioren 4 teilzunehmen, die im Rahmen der Rennen „Rund um die Landeskrone“ in Görlitz stattfanden. Der Austragungsort reizte zusätzlich. Kannte ich ihn doch bislang nur aus den Erzählungen von Mutter und Großeltern, die dort lange gelebt hatten.

 

Dass es nur am Vortag des Rennens heftig regnete, ist inzwischen schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Am Rennsonntag herrschten ein herrliches, angenehmes Sommerwetter und damit beste Bedingungen.

 

Anders als bei den GCC-Rennen traut man den Oldies über 60 beim BDR offenbar nur Streckenlängen um die 50 km zu. Das hieß, der 17,3km lange Rundkurs mit ca.200 Hm musste nur dreimal umfahren werden. Dabei sind die Anstiege auf dem Kurs jeweils nur kurz und eher flach, die Zielgerade ist aber ebenfalls ansteigend.

 

Das 66köpfige Starterfeld blieb in der ersten Runde noch zusammen. Zu Beginn der 2. Runde rissen 4 Fahrer aus, ohne dass der Rest ernstlich versuchte, die Ausreißer wieder zu stellen. Aus dem Spitzenquartett fiel zwar ein Fahrer wieder heraus, den wir mit der 1. Verfolgergruppe einsammelten. Der Abstand zur Spitze wuchs leider bis ins Ziel auf ca.2 Min. an. Aus der knapp 30köpfigen Verfolgergruppe gab es nun immer wieder Versuche, an denen auch ich mich beteiligte, das Rennen schnell zu machen und die Gruppe zu dezimieren, jedoch ohne Erfolg. Die kurzen Anstiege waren einfach nicht selektiv genug.

So kam es wie es kommen musste, die Spitze fuhr das Podium unter sich aus, und in der Verfolgergruppe kamen im Sprint plötzlich die zum Vorschein, die nichts oder wenig für das Tempo getan hatten. Mit meiner Platzierung (21.) bin ich nicht zufrieden, habe aber gesehen, dass ich leistungsmäßig, vor allem wenn‘s bergauf geht, mehr als mithalten kann.

 

Dass Ulrich Rottler, Vize-Weltmeister 2015 und Weltmeister 2014 der AK60-64, am Ende „nur“ 3. wurde, gibt einen Hinweis zum Niveau des Rennens. Im Übrigen ist Görlitz nicht nur wegen der Rennen, sondern auch touristisch allemal eine Reise wert.

 

Erich

25.06.2016 - Neuseen Classics (Leipzig) und Circuit Cycling (Hockenheim)

Hockenheim 2016

Nach den vorangegangenen GCC-Rennen in Schleiz und Köln folgten mit Leipzig und dem Hockenheimring zwei weitere Rennen im Juni. In beiden Veranstaltungen geht es flach zu. Lediglich in Leipzig gab es eine kurze Rampe, die aber keine wesentliche Selektion herbeiführte.

 

Wie immer in diesem Jahr hatte der Wettergott ein Einsehen mit den Rennradlern und ließ es in Leipzig nur am Vortag und in Hockenheim nur kurz vor dem samstagnachmittäglichen Rennen regnen.

 

Während die schmalen Wege entlang der neu entstandenen Seen im ehemaligen Braunkohlen-Tagebaugebiet das Fahrerfeld in die Länge zogen und Gruppenbildung zur Folge hatten, blieb auf der superbreiten Formel 1-Rennstrecke eine mehr als 100 Fahrer starke Spitzengruppe die gesamten 120km bis ins Ziel beisammen.

Durch eine eigene Ungeschicklichkeit verlor ich beim Rennen entlang der Seen, mit zwei direkten AK-Konkurrenten in einer Verfolgergruppe, meinen Tacho. Die Entscheidung, kurz anzuhalten und den Tacho aufzusammeln, führte leider nur dazu, dass der Tacho weg war und  die Gruppe auch. So blieb in Leipzig in dem 100km-Rennen mit 39,0km/h Schnitt nur ein 4.Platz in der AK und ein 133. gesamt mit ca.11 Min. Rückstand auf die Spitze.

 

Auf den 26 Runden Hockenheimring konnte ich mich bis zur letzten Einfahrt ins Motodrom in der großen Spitzengruppe, wenn auch eher am Ende, halten.

 

Der Lohn: nur wenige Sekunden hinter dem Sieger kam ich als 2. der AK und 95. gesamt mit einem 43,6 km/h Schnitt ins Ziel. Kaum zu glauben, dass ich gemäß der offiziellen Zeitmessung auf der letzte Runde einen Schnitt von 49,77 km/h gefahren bin.

Wie schon bei „Rund um Köln“ mit Klaus Peter Thaler gelang es in Hockenheim wieder, ehemalige Spitzenfahrer wie Gregor Braun und Wilfried Trott sogar deutlich hinter mir zu lassen. Der Name allein macht es dann doch nicht, sondern nur fleißiges Training.

 

Erich

21.06.2016 - Firmenportrait unseres Sponsors

In den letzten Tagen ist auf der Homepage der Stadt Bergisch Gladbach ein Firmenportrait unseres Sponsors Reimesch Kommunikationssysteme veröffentlicht worden.

 

Wer sich immer einmal über unseren Sponsor und sein Tätigkeitsfeld informieren wollte, kann das Portrait unter folgendem Link erreichen:

 

http://www.bergischgladbach.de/Firmenportraets.aspx

12.06.2016 - Rund um Köln 2016 - Erich holt Sieg in seiner Altersklasse

Siegerehrung Erich

Beim diesjährigen Rund um Köln waren unsere Staubwolkler sowohl als Rennfahrer, als auch Streckenposten wieder erfolgreich vertreten.

 

Die Ergebnisse der Rennfahrer in ihrer jeweiligen Altersklasse im Überblick:

 

127 km:

- Dr. Erich Hammerschmidt - 1. Platz - 3.16 Std.

- Michael Gronewald - 196. Platz - 3.41 Std.

- Bastian Scholz - 2. Platz - 3.48 Std.

 

68 km:

Fabian Opitz - 2. Platz - 1:49 Std.

Nadine Gronewald - 9. Platz - 1:52 Std.

Günther Stark - 57. Platz - 1:59 Std.

Jan Roeben - 12. Platz - 2:01 Std.

Uwe Berk - 73. Platz - 2:01 Std.

Werner Rottjakob - 426. Platz - 2:10 Std.

Stefan Eyberg - 515. Platz - 2:18 Std.

 

Wir gratulieren allen Teilnehmern und danken den Helfern an der Strecke!

Rund um Köln 2016 Rund um Köln 2016

Datum: 12. Juni 2016
173 Aufnahmen

05.06.2016 - Schleizer Dreieck - 2. Platz für Erich

Beim 130 km-Jedermann-Rennen in Schleiz/Thüringen im Rahmen des German Cycling Cups, mit Start und Ziel auf der ältesten deutschen Motorrennstrecke „Schleizer Dreieck“ habe ich in diesem Jahr nach vier AK-Siegen in den Vorjahren den 2.Platz belegt. Den mit ca. 550 Hm/Runde gespickten Kurs, der dreimal befahren werden musste, bewältigte  ich in 3h:37Min.

Nach einem bösen Massensturz nach ca.12 km bei schneller Abfahrt auf einem schmalen Waldsträßchen, dem ich gerade noch ausweichen konnte, fand ich mich schnell in einer Gruppe mit meinen beiden Hauptkonkurrenten des vergangenen Jahres wieder. Daran sollte sich bis zum vorletzten Anstieg in der 3. Runde nichts ändern. Dort bekam der Schweizer Ewald Clavadetscher, wie einige andere auch, bei den fast hochsommerlichen Witterungsbedingungen Krämpfe und fiel zurück. Meinen Dauerrivalen Dirk Zebralla aus Leverkusen konnte ich in den beiden Schlussanstiegen leider nicht mehr abschütteln und er gewann überlegen den Zielsprint.

Mit „Rund um Köln“ steht am kommenden Sonntag bereits wieder das nächste Rennen an.

 

Erich

05.06.2016 - Permanente trotz schlechter Wettervorhersage

Bei der diesjährigen Permanente haben insgesamt 14 Staubwolkler den schlechten Wettervorhersagen getrotzt.

Und dies sollte nicht unbelohnt bleiben. Der Wettergott verschonte die Truppe, sodass eine gemeinsame trockene Runde gefahren werden konnte. Ihren Ausklang fand die Fahrt mit einem gemeinsamen Getränk bei den "12 Aposteln" in Refrath.

29.05.2016 - Tour L' Albigeoise 2016

Hier ein weiterer Rennbericht von Erich über seine Ergebnisse bei der WM-Qualifikation in L'Albigeoise

Ich fahre gerne GCC-Rennen! Aber der Reiz des Neuen ereilt mich dennoch mit schöner Regelmäßigkeit in jeder Saison. Nach der WM-Qualifikation beim „La leggendaria Charly Gaul“ in Trento im vergangenen Jahr sollte es diesmal „L' Albigeoise“ sein, eins von 13 weltweit ausgetragenen Qualifikationsrennen für die mittlerweile in „UCI GF World Championship“ umbenannte Altersklassen-WM. Dass das diesjährige Finale in Perth/AUS stattfindet, störte mich nicht. Denn das Finale 2017 wird in eben diesem Albi in Südfrankreich stattfinden. Auf diese Weise konnte ich zumindest die Strecke unter Wettkampfbedingungen einmal kennenlernen und testen.

 

Albi ist aber auch ohne Radrennen einen Besuch wert und hat kulturell eine Menge zu bieten. Im Mittelpunkt steht ohne Zweifel die mittelalterliche Backstein-Kathedrale, die auch die Kulisse für den Start der Rennen hergibt.

 

Für die Qualifikation mutet man den älteren Semestern über 60 Jahre und allen Frauen nur die Petite Albigeoise mit  95km/930Hm zu, während die jüngeren Männer 147km/2035Hm zu bewältigen haben. Nach neutralisiertem Start bis zum Stadtrand führen beide Strecken flach nach Westen bevor ein erster Anstieg das Feld zu sortieren beginnt. Es folgt ein ständiges Auf und Ab bis auf der „Petite“ bei km33 ein vorentscheidender 8km langer Anstieg beginnt. Doch wer meint, das sei es gewesen, täuscht sich gewaltig. In die flachen Abfahrten mischt sich eine Welle nach der anderen. Immer schwer genug, um bei Unachtsamkeit den Anschluss an die Gruppe schnell zu verlieren. Erst ca. 10km vor dem Ziel wird es wieder flach. Den Abschluss bilden dann 1,5km auf der superbreiten Autorennstrecke von Albi, auf der dank glattem Asphalt, endlich wieder ein Roller-Gefühl auftreten könnte, wenn da nicht bereits alle Konzentration dem Zielsprint gelten würde. Ja, der überwiegende Teil der Straßenverhältnisse ist rau und rumpelig und kein echter Genuss!

 

Ein 6. Rang von 26 in meiner AK(65-69J.), 2:12 Min. Rückstand auf den AK-Sieger und ein Schnitt von 35,4 km/h reichten für die WM-Qualifikation. Auf nach Perth!?

 

Nicht unerwähnt, aber ohne Bewertung soll bleiben, dass die mittlerweile 57jährige Jeannie Longo 1:21 Min. vor mir im Ziel war.

 

Erich

15.05.2016 - Tilff-Bastogne-Tilff

Nachfolgend ein Bericht von Erichs Teilnahme am Radmarathon Tilff-Bastogne-Tilff:

Klar, wer hätte sich zu Pfingsten nicht zumindest frühlingshafte Verhältnisse gewünscht? Wie überall in Mitteleuropa kam es anders. Die eher winterlichen Temperaturen von 2°C beim Start um 6 Uhr 50 hatte ich bei meiner Vorab-Anmeldung natürlich nicht erwartet. Wollte ich doch nur das Loch in der GCC-Rennserie mit einem herausfordernden Radmarathon füllen, den ich zuvor schon 4mal bestritten hatte, zuletzt 2009. Nach 7 Jahren mal wieder am Start, fiel auf, dass Start und Ziel mittlerweile ganz aus Tilff in die Höhe der „Country Hall Liege“ verlagert wurden. Das entspannt die Verkehrssituation im Ort und die Parkplatzsuche. Heißt aber auch bei der Rückkehr von der 249km langen Runde, in Tilff ist noch lange nicht Schluss. Es warten nochmals 4km mit rund 200Hm bis zur „Bergankunft“. Sehr positiv empfand ich die überaus gute Ausschilderung mit immer gut sichtbaren orangen Richtungsschildern. Musste man sich doch früher an den auf die Straße gesprühten Farbmarkierungen orientieren, von denen es durch die vielen verschiedenen Rad-Veranstaltungen in Belgien jede Menge gab und die die Entscheidung für die richtige Richtung nicht immer erleichterten.

 

Damit keine Zweifel aufkommen,wie heftig es in den Ardennen zugeht, hat der Veranstalter nach 27 eher flachen Kilometern zum Einrollen gleich einen 20%-Anstieg eingebaut. Mit ausgeruhten, frischen Beinen und meiner 34/32 Übersetzung ist diese Côte dennoch keine allzu große Herausforderung. Bis zum Wendepunkt in Bastogne (km101) sollte nur noch ein steilerer Anstieg zu überwinden sein. Mitunter sind die Straßenverhältnisse recht holperig. So verliere erst eine Trinkflasche und durch das Aufsammeln auch meine Gruppe, die ein mir passendes Tempo fuhr. Innerlich gut durchgeschwitzt verbietet sich in Bastogne eine längere Pause bei den immer noch sehr kühlen Temperaturen. Denn lange Pausen macht an diesem Tag nur die Sonne.

Geht es von Bastogne nun im welligen Gelände rund 60km mit leichtem Gegenwind in meiner früheren Gruppe  noch halbwegs geschlossen voran, so reißen die nun kommenden mehr oder minder bekannten und berüchtigten Côtes de Mont-le Soie, de Wanne, d'Amermont, der Col du Rosier und schließlich die Côte de la Redoute alle Gruppen auseinander und ein jeder fährt nur noch für sich und meist allein. Mit der Côte de la Redoute (20%), die jeder kennt, der einmal den Frühjahrs-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich verfolgt hat, sind zwar noch nicht alle 3.750Hm bewältigt, aber die Spannung fällt ab. Wie wollen einen jetzt noch die beiden letzten 6-max.8%ige Anstiege herausfordern. Lästig, aber nur die letzten Kilometer einer langen Radtour.

 

Erich

02.05.2016 - Vorab-Impressionen RTF "Rund um Schloß Bensberg"

Aufgrund des wider Erwartens doch herausragenden, wenn auch kalten, aber vor allen Dingen trockenen Wetters, war die Zahl von 777 Teilnehmern mehr als erfreulich. Für die Staubwolke Refrath stellt sie ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis dar.

 

Da wir auch von einer erheblichen Anzahl von Teilnehmern ein positives Feedback hinsichtlich Strecke und Service erhielten und keine besonderen Vorkommnisse negativer Art zu verzeichnen waren, macht es uns stolz und wir werden uns bemühen im nächsten Jahr am 01. Mai wieder eine solch gelungene Veranstaltung zu organisieren.

 

Aufgrund der kurzen Zeitspanne bis zu unserem Radrennen am 5. Mai und die damit verbundenen Vorbereitungen sind an dieser Stelle vorerst nur Impressionen der RTF verfügbar. Die übliche RTF-Galerie kann erst im Laufe der Tage nach unserem Radrennen veröffentlicht werden.

25.04.2016 - Gelungener Saisonstart beim GCC-Rennen Göttingen

Unser Mitgleid Dr. Erich Hammerschmidt wird Dritter in Göttingen.
 
Die 100 km Strecke war im Vergleich zu den Vorjahren leicht verändert und mit nun ca. 1300 Hm erschwert worden. Lohn der Mühe war nach 2:56:23 und einem 34er Schnitt eine erste Podiumsplazierung als Dritter der AK Master4. Gegen den Sieger Ewald Clavadetscher aus der Schweiz war wie im vergangenen Jahr (noch) kein Ankommen. Bereits am 1. Mai bietet sich beim 2. GCC-Rennen des Jahres in Frankfurt-Eschborn die Chance für Erich sich erneut zu messen.

09.04.2016 - GL putz(t) munter - Putzaktion in Refrath

Der Frühjahrsputz, zu dem die Bergisch Gladbacher Bürgervereine und Aktionsgruppen seit vielen Jahren traditionell im März und April aufrufen, hat in diesem Jahr am Samstag, den 09. April - auch unter reger Beteiligung der Staubwolke Refrath - stattgefunden.


Insgesamt beteiligten sich 11 Staubwolkler (überwiegend Jugendfahrer) ehrenamtlich an der gemeinsamen Putzaktion und säuberten den Bereich rund um dem Peter-Bürling-Platz, der auch Treffpunkt für das Training und die gemeinsamen Ausfahrten ist. Nach knapp eineinhalb Stunden war diverser Unrat von Boden und Sträuchern entfernt. Im Anschluss wurde jeder Teilnehmer mit einem Snack in einem nahegelegenen Schnellimbiss belohnt.

13.03.2016 - Staubwolke beim Königsforstmarathon

Beim diesjährigen Königsforstmarathon - ausgerichtet vom TV Refrath - waren unsere Jugendfahrer wieder als Führungsfahrer vertreten. Zudem absolvierte unser Mitglied Tobias Hoffmann als Läufer den Halbmarathon mit einer Zeit von 01:58:17 Std. Das entspricht einem starken 3. Platz in der Altersklase und dem 310. Platz in der Gesamtwertung.

06.03.2016 - Clubanfahrt

Nach den dunklen Tagen im Winter wurde es für die Staubwolkler wieder Zeit mit den aufkeimenden Frühlingsgefühlen in die Radsportsaison zu starten. Allen Unkenrufen und den Wettervorankündigungen zum Trotz: 16 gut verpackte Refrather haben bei kaltem Wetter eine kleine erste gemeinsame Tour gestartet. Im Anschluss haben sich alle Teilnehmer auf ein heißes Getränk in der Refrather Mühle eingefunden.

28.02.2016 - Eine runde Sache

Der Radsportverein Staubwolke Refrath ließ am letzten Februarwochenende die Räder mal zu Hause und verbrachte die Zeit im Sportzentrum Hachen. Im Herzen des Sauerlands übten sich 22 Mitglieder zwischen 12 und 78 Jahren in verschiedenen sportlichen und koordinativen Herausforderungen. Die Muskeln der Sportler wurden u.a. bei Aqua-Fitness, Tischtennis, Redondo Ball, im Abenteuerparcours, beim Rangeln nach Regeln und Bogenschießen komplett beansprucht.

Frei nach dem Motto: „Das hier ist ein Sportwochenende“ motivierten sich die Großen und Kleinen und bildeten trotz des Altersunterschieds eine homogene Gruppe, die viel Spaß hatte und jetzt fit, gesund und motiviert in die neue Saison startet.

„Auch ohne Fahrrad war das eine rundum gelungene Veranstaltung des Vereins, die mich forderte und förderte.“ sagte eine Teilnehmerin.

Sportwochenende 2016 Sportwochenende 2016

Datum: 26.-28. Februar 2016
110 Aufnahmen

19.02.2016 - Ergebnis der Mitgliederhauptversammlung

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Staubwolke hat am 19.02.2016 in den Jugendräumen der Turnhalle Steinbreche in Refrath stattgefunden. Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen, Berichte des Vorstands und der Fachwarte wurden vorgetragen und diskutiert. Der Vorstand wurde entlastet und im Kern wiedergewählt.

Eine personelle Veränderung hat sich in den Aufgaben des Jugend- und des Pressewarts ergeben. Max Renner gab seine Funktion als Jugendwart aus zeitlichen Gründen auf. Zu seinem Nachfolger wurde unser langjähriges Mitglied und Jugendfahrer Christian Höller gewählt. Damit haben wir einen Neuzugang im Team zu verzeichnen. Max übernimmt nun die Funktion des Pressewarts.

11.01.2016 - Nachlese Helferbrunch

Liebe Staubwolkler und Freunde,

 

unsere zwei großen Sportveranstaltungen der vergangenen Saison, die Radtourenfahrt "Rund um Schloß Bensberg" und das Radrennen "Rund in Refrath", haben wir Dank eurer tatkräftigen Hilfe mit Bravour gemeistert. Auch unsere Spendentour im September wurde durch unser gemeinsames Wirken zu einem besonderen Event und wir konnten eine Spende in Höhe von 666 € an die Aktion "Wir helfen" des Kölner Stadtanzeigers entrichten.

 

Aufgrund dieser zahlreichen Erfolge haben wir uns traditionell mit einem geselligen Helferbrunch bei den tatkräftigen Unterstützern und fleißigen Helfern in der Refrather Mühle bedankt.

08.11.2015 - Führungsfahrer beim Martinilauf

Der diesjährige Martinilauf -traditionell ausgerichtet vom TV Refrath- wurde von den Staubwolke-Führungsfahrern/-innen Anna, Philine, Jana, Max, Philip und Tobias begleitet.

 

Die Staubwolke unterstützt mit dieser Aufgabe seit Jahren erfolgreich und ehrenamtlich zahlreiche Laufveranstaltungen des TV Refrath und trägt somit zu einem geregelten und erfolgreichen Ablauf bei.

07.11.2015 - Clubfete und Clubmeisterehrung

In diesem Jahr haben wir unsere Clubfete und Clubmeisterehrung wieder in den frisch renovierten Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes in Bergisch Gladbach-Refrath ausgerichtet. Die Feier wurde nicht nur von vielen Staubwolklern, sondern auch von ihren Angehörigen und Freunden gut besucht. Unser Konzept des selbst gestalteten Buffets war zudem ein weiteres Mal wieder ein voller Erfolg.

 

Es wurden die Gewinner diverser Bereiche geehrt, so z.B. die RTF- und Hermann-Hansmeier-Wertung, die Teilnehmer der Clubmeisterschaft und des Bergisch Gladbacher Stadtlaufs. Zudem bot die Clubfete die Gelegenheit, sich einmal jenseits des Fahrrads über Erfahrungen, Radrennen und andere Themen auszutauschen.

Clubfete 2015 Clubfete und Clubmeisterehrung 2015

Datum: 07. November 2015
34 Aufnahmen

17.10.2015 - Saison mit Clubabfahrt beendet

Auch in diesem Jahr haben wir die Radsaison wieder mit unserer Clubabfahrt verabschiedet. Mit einer 13-köpfigen Gruppe wurden nicht nur circa 50 km durch dei Wahner Heide über Niederkassel und Troisdorf flach gefahren, sondern auch anschließend eine nette Gaststätte aufgesucht, wo für das leibliche Wohl gesorgt war.

Clubabfahrt 2015 Clubabfahrt 2015

Datum: 17. Oktober 2015
10 Aufnahmen

04.10.2015 - German-Cycling-Cup Finale in Münster

Erich holt Gesamtsieg beim German-Cycling-Cup

 

Unter Berücksichtigung der Streichergebnisse seiner Konkurrenten hatte Erich durch seinen klaren Sieg beim Riderman den Vorsprung in der GCC-Wertung zwar nochmals ausbauen können, aber 20 Punkte waren kein Ruhekissen. Sein Plan für die 135 km (ca.800 Hm) Runde in Münster: bis zum Erreichen des ersten Anstiegs in den Teutoburger Wald den Kontakt zu den Konkurrenten Ewald Clavadetscher und Dirk Zebralla halten, als besserer Bergfahrer, diese dann dort möglichst deutlich distanzieren und den Vorsprung auf der langen, flachen Rückfahrt nach Münster verteidigen. Dieses Konzept ging zunächst wie geplant auf, aber trotz potenter Mitfahrer in der Gruppe fuhren Ewald und Dirk im Flachen wieder auf. Auf der Strecke zurück nach Münster wuchs die Gruppe ständig. Nun war klar, dass der Zielsprint die Entscheidung bringen musste. Die Konkurrenten immer fest im Blick rauschte er in der ca. 100 Fahrer/innen umfassenden Gruppe mit zunehmendem Tempo dem Ziel entgegen. Wohl wissend, dass es hier in den vergangenen Jahren immer wieder zu schweren Massenstürzen gekommen war. 100m vor dem Ziel wusste er Dirk hinter sich und ein Vorbeikommen war angesichts der vollen Straße kaum mehr möglich. Als er zwei Radlängen hinter Ewald als Altersklassen-Zweiter über die Ziellinie fuhr, war zwar der Tagessieg verpasst, aber der GCC-Gesamtsieg gesichert, das i-Tüpfelchen zum Ende einer langen Saison!

 

Das Foto wurde uns von Erich zur Verfügung gestellt und stammt von Uwe Geißler, Teamchef von Team TOUR und Herausgeber der TOUR.

25.-27.09.2015 - Rothaus Riderman

Quelle: http://de.riderman.de/

Das Wochenende in Bad Dürrheim mit seinem 3-Tage-Event "Rothaus Riderman" ist für unseren Erich sehr erfolgreich verlaufen.

Am Freitag konnte er das 16km-Zeitfahren in seiner Altersklasse vor zwei Tagesstartern und Zeitfahrspezialisten gewinnen. Seine unmittelbaren Konkurrenten in der 3 Tage-Tour-Wertung ließ er sogar über 1 Min. bzw. 1:40 Min. hinter sich.

Bei nicht besonders warmem, aber weitgehend sonnigem Wetter konnte er am Samstag seinen Vorsprung auf dem 110km-Kurs (1600Hm) durch den Schwarzwald auf knapp 7 bzw. 12 Min. vergrößern und damit auch die zweite Etappe in der Altersklasse gewinnen.

Auf der dritten Etappe am Sonntag, 95km (1300Hm) musste er den Tagessieg zwar an den aktuellen Vizeweltmeister Ulli Rottler aus dem benachbarten Villingen-Schwenningen abtreten. Dieser nahm aber "nur" als Tagesstarter teil. An dem Gesamtsieg in der Altersklasse Master 4 war aber nicht mehr zu rütteln. So hat er seinen Punktevorsprung in der GCC-Gesamtwertung 2015 vor dem  Finale am 3. Oktober in Münster nochmals ein wenig ausbauen können. Letzlich wird aber das 140 km-Rennen in Münster mit einem Abstecher in den Teutoburger Wald, die Entscheidung über den Gesamtsieg bringen.

Alle Ergebnisse zum Riderman sind zu finden unter:

http://www.abavent.de/anmeldeservice/18/458/ergebniss/2656/

19.09.2015 - Spendenradtour

Mit 111 Kilometern auf dem Rennrad 666 € eingefahren

 

Der Radsportverein Staubwolke Refrath 1952 e.V. lud am Samstag zu seiner nunmehr 3. Spendenradtour zu Gunsten der Aktion „Wir helfen“ des Kölner Stadtanzeigers ein. Start- und Ziel war für die 21 ambitionierten Fahrer das Gelände des Mediterana. Von dort aus hatte der Vorsitzende und ehemalige Profi Bruno Zollfrank eine feine Runde mit einigen knackigen Anstiegen ausgearbeitet. Mit ordentlichem Tempo fuhr die Gruppe, mit dabei auch Axel Fehlau, aktueller Halter des Streckenrekordes Race across Amerika im Zweierteam und Anno Hecker, Ressortleiter der FAZ bei Sonnenschein nach Gummersbach zum Klinikum Oberberg. Hierhin hatte Vereinsmitglied Johannes Müller, Leiter des Therapiezentrums auf einen Imbiss eingeladen. Die Rückfahrt über schöne Nebenstraßen des Bergischen Landes bot am Schluss den Anstieg nach Bärbroich, bei Radfahrern auch gerne „Knochen“ genannt. Im Ziel bei Suppe von Vereinssponsor Breidohr´s ergab sich dann die Gelegenheit zu klönen und die ein oder andere Rennradfahrergeschichte preis zu geben.

Organisatoren und Teilnehmer waren sich am Ende einig: Wiederholung im nächsten Jahr gewünscht.

Spendentour 2015 Spendentour 2015

Datum: 19. September 2015
97 Aufnahmen

12.09.2015 - Ergebnisse und Bilder der Clubmeisterschaft

Schüler U13: (2 Runden)
1. Tobit Nolden 31:00 min
 

Schüler U15: (3 Runden)

1. Fabian Opitz 45:17 min

2. Muhamed Nezirovic 45:22 min

3. Max Cremer 45:39 min

4. Lennart Barth 45:40 min


Jugend U17: (4 Runden)
1. Bastian Scholz 01:02:35 Std

 

weibl. Junioren/Jugend: (3 Runden)
1. Jana Joest 45:00 min


Junioren U19: (6 Runden)
1. Jesse Klein 01:33:25 Std
2. Tobias Hoffmann 01:33:30 Std

 

Frauen: (3 Runden)
1. Sandra Hebborn 47:45 min

2. Fabiola Nolden 48:20 min

Amateure bis 40 Jahre: (7 Runden)
1. Christian Uelpenich 01:45:55 Std
2. Christian Höller 01:45:58 Std

Senioren ab 41 Jahre: (5 Runden)
1. Christian Reimesch 01:18:06 Std
2. Jens Kilian 01:18:19 Std

3. Peter Jänichen 01:18:20 Std

4. Dirk Weinbörner 01:18:23 Std

5. Udo Kudelka 01:18:39 Std

Senioren ab 60 Jahre: (4 Runden)

1. Dr. Erich Hammerschmidt 01:02:00 Std

2. Rolf Wingel 01:02:50 Std

3. Hartmut Hermann 01:03:10 Std

Clubmeisterschaft 2015 Clubmeisterschaft 2015

Datum: 12. September 2015
82 Aufnahmen

11.09.2015 - Stadtlauf Bergisch Gladbach

Beim diesjährigen Stadtlauf, der im Rahmen des Stadtfestes in Bergisch Gladbach ausgerichtet wurde, sind insgesamt 16 Staubwolkler an den Start des 3km-Erlebnislaufs gegangen. Das Ziel, als Gruppe den Lauf zu meistern und gemeinsam das Ziel zu erreichen konnte gut umgesetzt werden. Weitere Staubwolker sind zur tatkräftigen mentalen Unterstützung erschienen und feuerten die Läufer kräftig an.

 

Im Anschluss ging Max Renner zudem auch noch zusätzlich an den Start über die 10km des Hauptlaufs. Mit einer respektablen Zeit von 50:03 Minuten meisterte er das anspruchsvolle Profil der Strecke.

06.09.2015 - UWCT-Finale in Aalborg

Zum WM-Titel in der Klasse M60-64 hat es für Erich am vergangenen Wochenende leider nicht gereicht. Er errang einen 28. Platz von insgesamt 70 Fahrern in seiner Altersklasse mit Zielankunft in einer Gruppe von Platz 13 bis 33. Unter anderem auch mit Alain Prost, dem 4fachen Formel 1-Weltmeister.

Das sehr hohe Leistungsniveau erklärte sich dadurch, dass nur Fahrer am Start standen, die sich bei einem der weltweiten Qualifikationsrennen unter den ersten 25% ihrer Altersklasse platziert hatten. Allein in Erichs Altersklasse gingen Fahrer aus 19 verschiedenen Nationen an den Start.

30.08.2015 - Ötztaler Radmarathon - Blogbericht von Erich und Ergebnis von Martin Laumert

Blog

Gespannt war ich ja schon! Nach neun Jahren freiwilliger Nichtteilnahme wieder am Start des Ötztaler Radmarathons zu stehen. Von 2004-2006 hatte ich dreimal teilgenommen. Was hat sich in der Zwischenzeit alles verändert? In der Organisation der Veranstaltung und wo stehe ich mit   meiner aktuellen Leistung im Vergleich zu 2006? Um es vorweg zu nehmen: In der Organisation hat sich wenig geändert. Warum auch? Der Zuspruch zum Rennen hat noch weiter zugenommen, so dass die Startplätze mittlerweile verlost werden. Der Ötzi ist zu einer Kultveranstaltung avanciert, wie es nur wenigen anderen Rad-Events gelungen ist. Die seit vielen Jahren unveränderte Strecke ist dabei sicher von Vorteil. Lassen sich doch so Gesamt- und Zwischenzeiten früherer Jahre miteinander vergleichen. Ok., wenn da nicht auch das Wetter immer ein Wörtchen mitreden würde! Zum Klagen gab es diesmal aber keinen Anlass! Denn wem es in St. Leonhard zu heiß war, der ist noch nicht durchnässt und im Regen vom Kühtai-Sattel mit klappernden Zähnen nach Sellrain abgefahren oder hat im Nebel auf der Abfahrt vom Timmelsjoch die Kehren nur noch erahnen können. Nichts dergleichen diesmal. Sommerliches Traumwetter war vorhergesagt und so war es auch. Die Folge: Wer glaubte, 60 Min. vor dem Start noch einen vorderen Platz in der Startaufstellung zu bekommen, konnte sich zunächst gefühlte 3000 Starter anschauen, die schon vor ihm oder ihr in der Dunkelheit Aufstellung genommen hatten.

 

Mein selbst gestecktes, persönliches Ziel, das ich mir nach neunjähriger Abstinenz gesteckt hatte, war, meine damalige „Bestzeit“ von 10:39 zu knacken, unter 10h zu bleiben und in der AK eine einstellige Platzierung zu erreichen. Bis Sterzing lief alles nach Plan. Es folgte dann der von mir ungeliebte Anstieg zum Jaufenpass. Ohne einen flachen Meter zum kurzzeitigen Verschnaufen zieht sich die Passstraße fast konstant mit 8% Steigung die 1130 Hm nach oben. Dermaßen geschafft und durchgereicht im Feld nahm ich an der Labestation unterhalb der Passhöhe dankbar eine Dose an, deren Inhalt Flügel verleihen soll. Mein Magen war weniger dankbar. Kurz hinter der Passhöhe wollte er den Inhalt wieder los werden. Ungute Erinnerungen wurden wach. Schon 2004 bei meinem ersten Ötzi hatte ich mich damals, ohne Flügel-Getränk, an gleicher Stelle übergeben müssen. Aber es wirkt ja auch befreiend! Einen ungewohnten Krampf im Knie während der Abfahrt nach St. Leonhard bekam ich glücklicherweise wieder in den Griff, bevor es erneut bergauf gen Timmelsjoch ging. Nun konnte ich mich für einige Überholungen am Jaufenpass revanchieren und wieder das Rechnen beginnen, welche Gesamtzeit noch möglich sei. Im Ziel freute mich, dass es am Ende noch zu 9:20 gereicht hatte. Aus dem einstelligen AK-Ergebnis wurde allerdings nichts, sondern nur der 14.Platz von 184. - Ob der Ötzi nun die richtige Vorbereitung auf das UWCT-Finale am kommenden Sonntag in Aalborg war, das wird sich zeigen!

 

Erich

 

Weiteres Ergebnis

Martin Laumert errang mit einer Zeit von 9:54 Stunden den 361. Platz (insgesamt wurden 5000. Startplätze vergeben)!

Herzlichen Glückwunsch!

Ötztaler Radmarathon 2015 Ötztaler Radmarathon 2015

Datum: 30. August 2015
62 Aufnahmen

14.08.2015 - Bericht und Fotos der Etappenfahrt online

Etappenfahrt 2015 Etappenfahrt 2015

Datum: 06. - 10. August 2015
175 Aufnahmen

02.08.2015 - Arlberg Giro

Quelle: https://www.flickr.com/photos/stantonamarlberg/sets/72157656687606925/

Am Sonntag hat Erich beim Arlberg Giro in St.Anton in der Alterklasse über 60 Jahre wiederum einen Podiumsplatz herausgefahren. Bei dem Rennen über 148km (2400Hm) über Arlbergpass und Sivretta Hochalpenstraße mit Start um 6:00 Uhr morgens und überwiegend Regen, Nebel in der Höhe und empfindlicher Kühle ist er nach hartem Kampf mit sich selbst Dritter der AK geworden und konnte trotz der widrigen Bedingungen seine Zeit von 2012 um ein paar Minuten verbessern.

19.07.2015 - UWCT-Quali-Rennen in Trento

In seiner Altersklasse (60-64 Jahre) hat unser Erik von 42 Fahrern im Ziel insgesamt den 5. Platz belegt, nach Nettozeit sogar  den 3. Platz. Damit hat er die Qualifikation für das UWCT-Finale am 06. September in Aalborg/Dänemark locker geschafft und wird dort auch an den Start gehen.

28.06. - 04.07.2015 - Tour Transalp

Weitere sportliche Höchstleistung von Erich!

 

Mit seinem Partner Harald Fritz vom Team Tour ist Erich in der Grandmaster-Klasse (gemeinsames Alter über 100 Jahre) bei der Tour Transalp gestartet. Von 91 Zweierteams, die das Ziel in Arco erreicht haben, haben Erich und sein Partner den 7. Platz errungen. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 85 von 480 gestarteten Teams.

Die knapp 900 km mit mehr als 19.000 Höhenmetern auf insgesamt sieben Etappen absolvierten sie in einer Zeit von 32:37:09 Stunden.

02.07.2015 - Grüße von der 17:30 Uhr-Gruppe

Bei dem heutigen tropischen Wetter mit teilweise bis zu 38°C und dem geringen Trainingsteilnehmeraufkommen haben wir uns entschlossen, das Training nach 60km und einigem Schweiß spontan mit einem erfrischenden Kaltgetränk abzuschließen.

 

Viele Grüße an alle daheim gebliebenen!

14.05.2015 - 64. Auflange von Rund in Refrath um den Preis von Subaru Autohaus Baldsiefen

Einen spannenden Renntag erlebten die rund 1000 Zuschauer bei der 64. Auflage des Radrennens "Rund in Refrath" am vergangenen Donnerstag.

 

Mit einer Radlänge Vorsprung gewann Lars Becker vom RV Blitz Spich vor Philipp Müller von ETW-Cycling. Die 75km (50 Runden auf dem 1,5km langen Rundkurs) des Hauptrennens absolvierte Becker in einer Zeit von 1:40:16 Stunden.

Nach einem Drittel des Rennens hatte sich eine vierköpfige Ausreißergruppe abgesetzt, worauf das Hauptfeld jedoch nach einem Sturz wieder aufschließen konnte. Bester Staubwolker war Christian Uelpenich, welcher im Hauptfeld ins Ziel kam.

Mieke Kröger von Velocio-SRAM gewann das Frauen-Rennen in 1:17:47 über 51 Kilometer. Bei den insgesamt sieben ausgetragenen Rennen sind über 400 Fahrer an den Start gegangen.